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Hallo Abonnent,
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Berlin steht vor wichtigen Monaten: Politische Entscheidungen mit Auswirkungen auf unseren Alltag werden vorbereitet, viele Debatten spitzen sich zu und zugleich beginnt langsam der Wahlkampfsommer.
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Umso wichtiger ist mir der direkte Austausch mit Ihnen. Deshalb möchte ich Sie künftig wieder regelmäßig über meine Arbeit im Abgeordnetenhaus und im Wahlkreis informieren – über politische Entwicklungen, Besuche im Kiez und Themen, die viele Menschen in Tiergarten, Moabit und dem Hansaviertel bewegen.
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Auch in den vergangenen Monaten ist im Wahlkreis viel passiert. Ich war unterwegs, habe Gespräche geführt, Projekte besucht und politische Initiativen begleitet. Einige dieser Eindrücke und Themen finden Sie in diesem Newsletter.
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Vielen Dank für Ihr Interesse und viel Freude beim Lesen.
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Über Anregungen, Hinweise und Feedback aus dem Kiez freue ich mich jederzeit.
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Im Januar haben mich die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen im Bezirk Mitte erneut als Kandidaten für die Abgeordnetenhauswahl 2026 in Tiergarten, Hansaviertel und südlichem Moabit nominiert.
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Über dieses Vertrauen freue ich mich sehr. Unser vielfältiger Wahlkreis mit seinen unterschiedlichen Kiezen, Perspektiven und engagierten Menschen liegt mir besonders am Herzen. Seit 2021 darf ich ihn im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten, nah an den Anliegen vor Ort und im engen Austausch mit vielen Initiativen, Einrichtungen und Anwohner*innen.
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Die erneute Nominierung ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich, mich weiterhin mit voller Kraft für unseren Kiez und für ein solidarisches, offenes und lebenswertes Berlin einzusetzen – für mehr Klimaschutz und Lebensqualität, sichere Schul- und Radwege, eine serviceorientierte Verwaltung und bezahlbare Mieten.
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Ich freue mich sehr auf den kommenden Wahlkampf und auf viele Begegnungen im Kiez.
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Du möchtest meinen Wahlkampf unterstützen?
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Mit einer kleinen Spende kannst Du helfen, einen engagierten und sichtbaren Wahlkampf im Kiez möglich zu machen. Den Spendenlink findest Du unten.
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Oder möchtest Du selbst mit anpacken – bei Wahlkampfständen, Flyeraktionen oder im Haustürwahlkampf? Dann melde Dich gerne bei meinem Team unter:
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Ob neue Projekte, politische Initiativen oder konkrete Anliegen aus der Nachbarschaft – in Tiergarten, Moabit und dem Hansaviertel ist viel in Bewegung.
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Hier erfahren Sie kompakt, welche Themen den Wahlkreis aktuell beschäftigen, welche Vorhaben im Kiez anstehen und wofür ich mich im Abgeordnetenhaus und vor Ort einsetze.
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Moabit bekommt ein Stück Sommer zurück!
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Nach der Wiedereröffnung des Stadtbades Tiergarten im Jahr 2024 geht es nun mit dem nächsten wichtigen Schritt für das Stadtbad Tiergarten weiter: Die Bauarbeiten für das neue Außenbecken haben begonnen. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant, die Eröffnung des Sommerbads soll im Sommer 2027 folgen.
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Geplant sind fünf 25-Meter-Bahnen, ein Kinderplanschbereich sowie ein Außenbereich mit Gastronomie und Aufenthaltsflächen. Die Kosten für das Projekt liegen bei rund 5,9 Millionen Euro und werden unter anderem über die Städtebauförderung von Bund und Land finanziert.
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Gerade in einer wachsenden Stadt wie Berlin brauchen wir gute und bezahlbare Freizeit- und Sportangebote direkt im Kiez. Denn nicht jede Familie kann im Sommer verreisen oder ans Meer fahren. Umso wichtiger sind Orte, an denen Kinder schwimmen lernen, Familien Zeit verbringen und Nachbarschaft zusammenkommen kann.
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Deshalb freue ich mich sehr, dass das Stadtbad Tiergarten weiterentwickelt wird. Jetzt kommt es darauf an, dass die Bauarbeiten zügig vorankommen und der Zeitplan eingehalten wird. Dann kann der Sommer 2027 in Moabit kommen.
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Der kleine Tiergarten darf kein Angstraum sein!
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Nachdem sich Beschwerden über massiven Rattenbefall und offenen Drogenkonsum im Kleinen Tiergarten häuften, haben mein Kollege Taylan Kurt und ich zwei schriftliche Anfragen an die Senatsverwaltung gestellt. Ziel war es, endlich Klarheit darüber zu bekommen, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden, um die Situation vor Ort spürbar zu verbessern.
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Zur Rattenproblematik teilte uns die Senatsverwaltung mit, dass die Grünanlage Kleiner Tiergarten, die Stromstraße, die Thusnelda-Allee sowie der Ottopark und die Ottostraße betroffen sind. Seit Beginn des vergangenen Jahres sollen dort dauerhafte Maßnahmen zur Rattenbekämpfung laufen. Welche Mittel dabei konkret eingesetzt werden, blieb jedoch unbeantwortet. Das Bezirksamt Mitte verweist auf regelmäßige Reinigungen der Müllbehälter und Grünflächen. Das reicht aus meiner Sicht jedoch nicht aus, um das Problem nachhaltig in den Griff zu bekommen.
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Auch die Antwort auf unsere Anfrage zum offenen Drogenkonsum ist ernüchternd. Trotz zunehmenden Drogenhandels gibt es weniger Polizeieinsätze, und verlässliche Angaben zur Straßensozialarbeit konnten nicht gemacht werden. Weder beim Thema Sicherheit noch bei der Unterstützung suchtkranker Menschen liegt bislang ein überzeugendes Konzept vor. Die Grüne Fraktion in der BVV Mitte hat hierzu nun einen Antrag zum besseren Umgang mit dem Drogenkonsumproblem im Kleinen Tiergarten eingebracht.
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Der Kleine Tiergarten muss ein sicherer Ort für die Nachbarschaft sein. Dafür setzen wir uns konsequent ein. Es braucht mehr Polizeipräsenz, verlässliche und sichtbare Hilfsangebote für suchtkranke und obdachlose Menschen, bessere Beleuchtung und mehr Sauberkeit.
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Wie geht es weiter mit dem Teehaus im Englischen Garten?
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Nach dem Großbrand des Teehauses im Englischen Garten im September 2024 bewegt die Zukunft des historischen Gebäudes weiterhin viele Menschen im Kiez. Deshalb habe ich den Senat mit einer Schriftlichen Anfrage nach dem aktuellen Stand des Wiederaufbaus gefragt.
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Aus der Antwort wird deutlich: Der Wunsch nach einem Wiederaufbau ist grundsätzlich vorhanden, konkrete Fortschritte gibt es bislang jedoch nur wenige. Immerhin haben Mitte April die Beräumungsarbeiten begonnen. Gleichzeitig arbeiten das Bezirksamt Mitte, der zuständige Bezirksstadtrat Christopher Schriner und die Grün Berlin GmbH daran, die Schäden zu beseitigen und eine zukünftige gastronomische Nutzung des Teehauses wieder zu ermöglichen. Viele wichtige Fragen bleiben jedoch weiterhin offen.
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Positiv ist, dass sowohl eine zukünftige gastronomische Nutzung als auch der denkmalgeschützte Charakter des Teehauses ausdrücklich berücksichtigt werden sollen.
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Gleichzeitig gibt es bereits spannende Ideen für die Zukunft des Teehauses: Studierende der HTWK Leipzig haben Konzepte für einen möglichen Wiederaufbau entwickelt und diese erstmals beim Bürgerverein Hansaviertel vorgestellt. Gemeinsam mit Professor Frank Schüler beschäftigten sie sich ein Semester lang mit der Frage, wie sich Geschichte, Nachhaltigkeit und moderne Architektur an diesem besonderen Ort verbinden lassen.
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Für viele Menschen war das Teehaus über Jahre hinweg ein beliebter Treffpunkt und wichtiger Ort der Begegnung im Tiergarten. Für mich ist klar: Das Teehaus muss als Ort für Nachbarschaft und Begegnung zurückkommen.
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Deshalb lade ich gemeinsam mit Christopher Schriner, Bezirksstadtrat für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, zu einem Bürger*innendialog in mein Wahlkreisbüro ein:
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📍 08.06.2026 um 16 Uhr Elberfelder Straße 16, 10555 Berlin
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Kommen Sie gerne mit Ihren Fragen, Ideen und Anregungen vorbei. Ich freue mich auf den Austausch.
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Mehr Sicherheit für Schulwege in der Paulstraße
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Die Sicherheit auf den Schulwegen im Wahlkreis beschäftigt mich weiterhin intensiv. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Situation in der Paulstraße in Moabit Ost.
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Nachdem die Petition engagierter Eltern und Anwohner*innen im Petitionsausschuss aus meiner Sicht vom Senat nicht ausreichend ernst genommen wurde, habe ich erneut eine Schriftliche Anfrage eingereicht, um weiteren Druck für konkrete Verbesserungen aufzubauen.
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Die Antworten des Senats sind jedoch ernüchternd: Trotz dokumentierter 13.931 Geschwindigkeitsverstöße und 139 Verkehrsunfälle in den vergangenen Jahren sieht der Senat in der Paulstraße weiterhin keine besondere Problemlage. Auch bei möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bleiben die Antworten weitgehend vage.
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Die Sorgen von Eltern, Schulen und Kitas müssen endlich stärker ernst genommen werden. Gerade dort, wo täglich viele Kinder unterwegs sind, braucht es eine Verkehrspolitik, die Sicherheit konsequent in den Mittelpunkt stellt. Dazu gehören aus meiner Sicht unter anderem ein fester Blitzer, bessere und sichtbarere Fahrbahnmarkierungen sowie Verkehrssmileys zur Sensibilisierung für Geschwindigkeitsüberschreitungen.
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Die Antwort des Senats zeigt deshalb vor allem eines: Der politische und öffentliche Druck für sichere Schulwege bleibt weiterhin notwendig.
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Mehr Druck gegen Müll am Ottopark
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In den vergangenen Wochen haben mich mehrere Hinweise und Beschwerden zur Müllsituation am Durchgang zwischen Ottopark und Turmstraße erreicht. Vielen Dank an alle Anwohnenden, die sich mit Fotos und konkreten Hinweisen für mehr Sauberkeit im Kiez einsetzen.
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Ich habe mir die Situation mehrfach selbst vor Ort angesehen. Leider sammelt sich dort regelmäßig viel Müll, der teilweise über längere Zeit liegen bleibt. Gerade an einem so stark genutzten Ort ist das keine akzeptable Situation.
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Deshalb habe ich das Thema direkt beim Bezirksamt Mitte angesprochen und eine kurzfristige Beseitigung des Mülls durch die BSR eingefordert. Nach Auskunft des Bezirksamts wird derzeit geprüft, wem die Fläche des Durchgangs gehört und ob es sich um öffentlichen oder privaten Raum handelt. Zusätzlich habe ich angeregt, den Bereich offiziell als Müllschwerpunkt einzustufen, damit dort künftig häufiger gereinigt wird.
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Außerdem habe ich den zuständigen Stadtrat Christopher Schriner gebeten, sich gemeinsam mit Senat und BSR für eine dauerhafte Lösung einzusetzen. Auch mit den umliegenden Gewerbetreibenden möchte ich ins Gespräch kommen.
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Der Ottopark ist für viele Menschen im Kiez ein wichtiger Ort zum Treffen, Spielen und Erholen. Damit alle Anwohnenden den Park nutzen können, braucht es ein sauberes Umfeld und gemeinsame Verantwortung für unseren Kiez.
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Engagement für den Kiez stärken: Die LOTTO-Stiftung Berlin
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Seit 1975 leistet die LOTTO-Stiftung Berlin einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl in unserer Stadt. Mit ihrer Förderung unterstützt sie zahlreiche Projekte und Initiativen in den Bereichen Soziales, Kultur, Umweltschutz sowie Sport- und Jugendförderung und stärkt damit das gesellschaftliche Miteinander in Berlin.
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Gerade in unserem Kiez profitieren viele Vereine und Initiativen von dieser Unterstützung. Es freut mich sehr zu sehen, wie dadurch wichtige Projekte ermöglicht werden, die Nachbarschaft, Kultur und Zusammenhalt fördern.
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So wird beispielsweise der Bürgerverein Hansaviertel dabei unterstützt, den U-Bahnhof Hansaplatz zu einem Kulturbahnhof weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Projekts „OST WEST OST – Berliner Nachkriegsmoderne“ entstehen dort Ausstellungen zur Geschichte der Interbau 1957 und zur Architektur des Hansaviertels. Auch der ehemalige Kiosk auf dem Bahnsteig soll als Ausstellungsort wiederbelebt werden. Ergänzend wird die Website des Vereins ausgebaut, damit Besucher*innen sich digital über die Geschichte und Architektur des Hansaviertels informieren können.
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Auch das Haus am Lützowplatz wurde in seinem Projektvorhaben zum CSD 2026 gefördert. Geplant ist ein zehntägiges interdisziplinäres Kunstprojekt "It/Ortada" des Künstlers Umut Azad Akkel in Kooperation mit dem Kurator Ozan Ünlükoç.
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Solche Projekte zeigen, wie wichtig eine starke Förderung des Ehrenamts und der lokalen Initiativen ist. Sie machen unseren Stadtteil lebenswerter und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort.
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BaumEntscheid erfolgreich: Mehr Grün für unsere Kieze
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Ein großer Erfolg für Berlin: Der BaumEntscheid war erfolgreich und das BäumePlus-Gesetz wurde im November 2025 einstimmig im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen. Damit wurde ein wichtiger Schritt für mehr Klimaschutz, Hitzeschutz und Lebensqualität in unserer Stadt gemacht.
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Das Gesetz sorgt dafür, dass künftig deutlich mehr Straßenbäume gepflanzt und dauerhaft gepflegt werden. Ziel ist, dass langfristig durchschnittlich alle 15 Meter entlang der Straßen ein Baum steht. Gleichzeitig sollen neue Grünflächen entstehen, Regenwasser besser genutzt und besonders von Hitze betroffene Stadtteile gezielt entlastet werden.
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Besonders wichtig ist dabei: Alle Berliner*innen sollen davon profitieren. Deshalb sieht das Gesetz vor, dass Menschen künftig innerhalb von maximal 500 Metern fußläufig eine Grünfläche oder einen Park erreichen können sollen, gerade auch in dicht bebauten Kiezen mit wenig Schatten und hoher Hitzebelastung. Klimaanpassung darf keine Frage des Wohnorts oder Einkommens sein.
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Wir Grüne haben den BaumEntscheid von Anfang an unterstützt und das Vorhaben mit eigenen konstruktiven Vorschlägen politisch begleitet. Gleichzeitig haben wir immer deutlich gemacht: Gute Ziele allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, dass das Gesetz nicht verwässert wird und die Umsetzung endlich konsequent erfolgt.
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Denn aus vielen vergangenen Projekten wissen wir: Zwischen Beschlüssen und tatsächlicher Umsetzung liegen oft große Unterschiede. Deshalb werden wir Grünen weiter Druck machen, damit aus dem Gesetz am Ende auch wirklich mehr Bäume, mehr Schatten und mehr Lebensqualität in unseren Kiezen entstehen.
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Wir fordern Konsequenzen zur
CDU-Fördergeldaffäre!
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Mein Kollege Daniel Wesener hatte die Fördermittelaffäre um Antisemitismusprojekte der Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson bereits im Herbst öffentlich gemacht und damit die politische Aufarbeitung ins Rollen gebracht. Nach der Veröffentlichung des Berichts des Berliner Rechnungshofs steht die Ex-Senatorin und andere führende CDU-Politiker nun massiv unter Druck. Der Bericht bewertet das Verfahren zur Vergabe von 13 Projekten aus einem Fördertopf gegen Antisemitismus als „evident rechtswidrig“.
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Bemängelt werden unter anderem fehlende und nicht nachvollziehbare Auswahlkriterien, Verstöße gegen die Landeshaushaltsordnung sowie die Förderung teils nicht förderfähiger Projekte. Insgesamt geht es um 2,6 Millionen Euro. Außerdem hätten CDU-Politiker erheblichen Druck auf die Kulturverwaltung ausgeübt, um bestimmte Projekte auf die Förderlisten zu setzen. Jetzt steht vor allem die politische Verantwortung von Bürgermeister Kai Wegner im Mittelpunkt, der selbst Konsequenzen angekündigt hatte, nachdem er lange hinter seiner Verwaltung stand.
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Mit Blick auf den Untersuchungsausschuss am kommenden Freitag verschärfen wir die Kritik an der Senatskanzlei. Aus unserer Sicht informiert der Senat weder die Öffentlichkeit noch das Parlament vollständig über die Vorgänge. Hinzu kommt die verspätete Zeugenladung des früheren Kultursenators Joe Chialo. Die Senatskanzlei spricht von einem internen Versehen, das nun aufgearbeitet werden solle.
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Für die Berliner Kulturszene bedeutet die Affäre vor allem einen schweren Vertrauensverlust. Viele befürchten, dass politische Einflussnahme inzwischen wichtiger geworden ist als faire und unabhängige Kulturförderung.
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Für bezahlbare Mieten und mehr Schutz vor Verdrängung
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Wohnen ist ein Grundrecht und Eigentum verpflichtet! Deshalb setzen wir Grüne uns dafür ein, Berlin wieder bezahlbar zu machen und Mieter*innen endlich wirksam zu schützen. Mit unserem Grünen Bezahlbare-Mieten-Gesetz schaffen wir mehr bezahlbaren Wohnraum für alle – nicht nur für Menschen mit hohem Einkommen. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Vermieter*innen Verantwortung übernehmen und Wohnungen in gutem Zustand halten.
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Künftig sollen Vermieter*innen mit mehr als 50 Wohnungen bei Neuvermietungen mindestens 20 Prozent ihrer Wohnungen zu Mieten unterhalb des Mietspiegels anbieten. So schaffen wir mehr bezahlbaren Wohnraum in der ganzen Stadt und verhindern, dass immer mehr Menschen aus ihren Kiezen verdrängt werden.
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Außerdem wollen wir Vermieter*innen verpflichten, einen Teil der Miete gezielt für Reparaturen und Modernisierungen zurückzulegen. Wohnungen dürfen nicht länger auf Kosten der Mieter*innen vernachlässigt werden. Wer Wohnraum besitzt, muss auch Verantwortung dafür übernehmen.
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Damit die Regeln eingehalten werden, wollen wir ein Landesamt für Wohnungswesen schaffen, das Beschwerden nachgeht und Verstöße konsequent ahndet. Ein Wohnungskataster sorgt zusätzlich endlich für Transparenz darüber, wem welche Wohnungen gehören und wo Handlungsbedarf besteht.
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Wer sich dauerhaft nicht an die Regeln hält, darf auf dem Berliner Wohnungsmarkt keine Profite mehr machen. Deshalb setzen wir auf konsequente Sanktionen gegen diejenigen, die Mieter*innenrechte missachten und Wohnraum zur reinen Profitquelle machen.
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Unser Ziel ist ein Berlin, in dem Wohnen bezahlbar bleibt und alle Menschen ein sicheres Zuhause finden können.
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Keine Inhaftierungen und Schutz von vulnerablen Gruppen! GEAS muss humanitär umgesetzt werden
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Die Reformen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) müssen überall verbindlich ab den 12. Juni 2026 umgesetzt werden. Wie das in Berlin konkret aussieht, teilt der Senat bisher nicht mit. Vielmehr wird kurzfristig ein Gesetz zur Umsetzung vorgelegt und verabschiedet.
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Wir fordern ganz klar eine humanitäre Umsetzung, d.h. Schutz von vulnerablen Personen, jederzeit Zugang zu unabhängiger Beratung, Einsatz von geschultem Personal und keine Freiheitsbeschränkungen und Inhaftierungen!
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Bisher läuft alles sehr intransparten. Aus diesem Grund habe ich einen Antrag eingereicht, der im Plenum und im Integrationsausschuss besprochen wurde. Ich fordere darin, dass im Rahmen der GEAS-Umsetzung in Berlin keine haftähnlichen Unterbringungsformen gegenüber Schutzsuchenden angewendet werden, insbesondere nicht gegenüber Familien und unbegleiteten Minderjährigen. Zudem soll sichergestellt werden, dass unbegleitete Minderjährige sofort in die Jugendhilfe überstellt werden und unabhängige Beratungsstellen jederzeit Zugang zu den Geflüchteten im Ankunftszentrum Tegel erhalten.
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Die Reform des GEAS bringt weitreichende Verschärfungen des Asylrechts mit sich. Unter anderem durch neue Screening- und Schnellverfahren, die zu Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Schutzsuchenden führen können. Umso wichtiger ist es, dass Berlin alle seine Spielräume nutzt, um die Umsetzung menschenwürdig, rechtsstaatlich und besonders im Sinne des Kindeswohls zu gestalten, den Zugang zu Bildung von Anfang an sicherzustellen, sowie unabhängige Beratung und den Schutz vulnerabler Gruppen zu gewährleisten.
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Versorgung und Unterbringung auf dem Tempelhofer Feld endlich verbessern!
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Die Unterkunft auf dem Tempelhofer Feld war ursprünglich als kurzfristige Notlösung gedacht. Heute leben dort weiterhin tausende Menschen unter schwierigen Bedingungen.
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Gleichzeitig wurde der Standort in den vergangenen Jahren immer weiter vergrößert, ohne dass die soziale und medizinische Infrastruktur entsprechend mitgewachsen ist.
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Deshalb haben wir als Grüne Fraktion im Integrationsausschuss in unserem Antrag die Einrichtung eines Medi-Points direkt vor Ort gefordert. Ziel ist eine schnelle und niedrigschwellige medizinische sowie psychosoziale Versorgung für die Bewohnenden der Unterkunft und gleichzeitig eine Entlastung der umliegenden Arztpraxen.
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Bei meinem Besuch vor Ort wurde deutlich, wie dringend bessere Versorgungsstrukturen gebraucht werden.
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Massenunterkünfte dürfen keine Dauerlösung sein. Integration und Teilhabe brauchen menschenwürdige Unterbringung, verlässliche Versorgung und echte Perspektiven. Deshalb braucht es langfristig kleinere und dezentrale Unterkünfte statt immer größerer Massenstandorte.
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Gemeinsame Sprechstunde mit Hanna Steinmüller
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Im Januar fand erneut eine gemeinsame Bürger*innensprechstunde mit unserer Bundestagsabgeordneten Hanna Steinmüller in meinem Wahlkreisbüro in Moabit statt. In vielen persönlichen Gesprächen ging es um die Themen, die die Menschen im Alltag unmittelbar beschäftigen: steigende Mieten, Lärmbelastung im Kiez, Fragen zur Verwaltung oder auch den Wunsch, sich politisch stärker einzubringen.
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Solche Gespräche sind für unsere politische Arbeit besonders wichtig. Denn gute Politik entsteht nicht nur in Parlamenten oder Ausschüssen, sondern vor allem im direkten Austausch mit den Menschen vor Ort.
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Vielen Dank an alle, die vorbeigekommen sind und ihre Anliegen, Erfahrungen und Perspektiven mit uns geteilt haben.
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Meine regelmäßigen Sprechstunden finden weiterhin montags von 15 bis 17 Uhr sowie freitags von 12 bis 14 Uhr in meinem Wahlkreisbüro in der Elberfelder Straße 16 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Gemeinsames Fastenbrechen im Abgeordnetenhaus
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Auch in diesem Jahr haben wir als Grüne Fraktion gemeinsam mit vielen Gästen ein Iftar im Berliner Abgeordnetenhaus veranstaltet. Nachdem wir im vergangenen Jahr erstmals ein solches Fastenbrechen organisiert hatten.
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Der Abend stand für Begegnung, Austausch und den gemeinsamen Respekt vor der Vielfalt unserer Stadt. Vertreter*innen muslimischer Gemeinden, Imame, Engagierte aus der Stadtgesellschaft und viele weitere Gäste kamen zusammen, um gemeinsam das Fasten zu brechen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
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Gerade das Berliner Abgeordnetenhaus als Herz unserer Demokratie lebt davon, die Vielfalt dieser Stadt sichtbar zu machen. Umso schöner war es, dass so viele Menschen zusammenkamen, deren Alltag, Engagement und Geschichten längst selbstverständlich zu Berlin gehören.
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In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen braucht es Räume der Begegnung und des gegenseitigen Respekts. Muslimisches Leben gehört selbstverständlich zu Berlin und ist Teil unserer gemeinsamen Stadtgesellschaft.
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Integration gelingt dort, wo Menschen unterstützt werden
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Seit 16 Jahren betreibt der Internationale Bund Berlin-Brandenburg die Gemeinschaftsunterkunft in der Marienfelder Allee und leistet dort Tag für Tag wichtige Arbeit für Integration, Teilhabe und Zusammenhalt.
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Bei meinem Besuch wurde deutlich, wie viel Engagement, Erfahrung und Menschlichkeit hinter dieser Arbeit stehen. Integration entsteht nicht durch Schlagzeilen oder politische Debatten, sondern dort, wo Menschen im Alltag unterstützt, beraten und begleitet werden.
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Gerade in einer Stadt wie Berlin braucht es solche Orte: Orte, an denen Vertrauen aufgebaut, Perspektiven geschaffen und gesellschaftlicher Zusammenhalt konkret gelebt werden.
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Mein herzlicher Dank gilt deshalb dem gesamten Team des Internationalen Bundes für ihre wichtige und oft viel zu wenig sichtbare Arbeit.
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Mehr als nur ein Sportverein: TSV GutsMuths in Moabit
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Mit über 3.000 Mitgliedern ist der Verein GutsMuths weit mehr als nur ein Sportverein – sondern ein wichtiger Anker für Gemeinschaft und Zusammenhalt im Kiez. Bei meinem Besuch vor Ort konnte ich mir selbst ein Bild von der beeindruckenden Sportstätte und den vielfältigen Angeboten machen.
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Von Kinder- und Jugendsport über Reha- und Fitnessangebote bis hin zu Restaurant und Spa-Bereich: Hier kommen Menschen unterschiedlichster Generationen und Hintergründe zusammen. Genau solche Orte braucht eine wachsende Stadt wie Berlin.
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Besonders spannend: Sport- und Begegnungsorte wie dieser waren ursprünglich auch als Modell für weitere Bezirke gedacht. Umgesetzt wurde dieses Konzept jedoch nur selten. Umso wertvoller ist es, dass wir mit dem TSV GutsMuths in Moabit seit nun 40 Jahren einen solchen Ort direkt im Kiez haben.
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Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team und allen Engagierten, die diesen besonderen Ort mit Leben füllen.
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Wöchentliche Sprechstunde
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montags: 15:00 bis 17:00 Uhr
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freitags: 12:00 bis 14:00 Uhr
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28.05., 15:00 bis 18:00 Uhr
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Ausschuss für Inneres und Sicherheit
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18.05., 9:00 bis 12:00 Uhr
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01.06., 9:00 bis 12:00 Uhr
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Ausschuss für Integration und Gleichstellung
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28.05., 14:00 bis 17:00 Uhr (Thema: GEAS)
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Bürger*innendialog: Wie geht es weiter mit dem Teehaus?
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Wahlkreisbüro, Elberfelder Str. 16, 10555 Berlin
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